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SoFi Türkei 2006

Reisen mit Freunden

Von großen Ereignissen
und großen Schatten

T-Shirt
T-Shirt in exklusiver Auflage
und mit Bild aus 1999

Totalität
Die Minimumskorona
Aufnahme von Erich Bufe

sofi-2006-de
Hartmut Nerlich hat noch was vor
www.sonnenfinsternis-reisen.eu

Nachdem die totale Sonnenfinternis in Deutschland 1999 größtenteils im Regen unterging wuchs bei uns frühzeitig der Wunsch, zu einer klimatisch günstiger gelegenen Sonnenfinsternis zu reisen. Aus reisetechnischen und finanziellen Gründen kam eigentlich nur die Türkei 2006 in Frage.

Schaute man sich den Verlauf der Zentrallinie an, kam entweder das touristisch hervorragend erschlossen Gebiet um Side an der türkischen Riviera in Betracht. Oder man konnte sich für das mit etwas mehr Aufwand erreichbare zentralanatolische Hochland entscheiden. Klimatisch schenkten sich die beiden Gebiete nicht viel. Und mit Kappadokien, im Hochland, war eine spektakuläre Landschaft mit viel Geschichte am Rande der Zentrallinie gelegen.

Gerd Huissel kannte die Gegend bereits, war er doch mit seinem Freund Hartmut Nerlich, der einige Jahre ein Ballonfahrtunternehmen in Kappadokien betrieb, schon einmal vor Ort. Es lag demnach nahe, dass sich die beiden zusammen taten und entsprechende Reisepläne ausarbeiteten. Angeboten wurde die Reise letztendlich dann ab dem Jahr 2002 über Hartmuts Website sofi-2006.de in Form eines einwöchigen Aufenthaltes mit Programm oder einer Dreitagesreise für den eiligen Gast. Das Ereignis warf somit seinen Schatten für lange Zeit voraus.

Für uns selbst wählten wir wegen des gesamten Erlebnisses die einwöchige Reise. Schon wegen der Anreise erwies sich das als vorteilhaft. Von Stuttgart aus gab es leider nur einen Flug über Istanbul nach Ankara. Von Ankara aus ging es weiter mit einem etwas schwach motorisierten Tranferbus zu unserem Hotel in Avanos. Inklusive Pausen dauerte diese Fahrt zusätzlich etwa sechs Stunden, was die Reisezeit auf etwa vierzehn Stunden insgesamt ausdehnte.

Neben den rein astronomischen Aspekten bieten wir hier auch einen illustrierten Reisebericht an. Kappadokien ist sicher auch ohne Finsternis eine Reise wert und die Astronomie ist nicht Alles. Davon zeugen auch die poetischen Reflexionen, die uns Christian Wilz zur Verfügung gestellt hat. Natürlich gibt es auch genügend Bilder aus unserem Kreis und von Freunden, die mit uns das Ereignis geteilt hatten.

Bereits am Abend des Finsternistages wurden Stimmen laut, wann und zu welcher Finsternis man sich wieder treffen wollte. Sibirien, China oder Osterinseln? Wie wäre es denn mit Australien 2012, das könnte man doch mit einem super Urlaub verbinden.

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