

Seine Sammelleidenschaft für kleine Fernrohre ist sprichwörtlich. Zählungen schwanken immer wieder, aber etwa 10 Fernrohre mit 2 bis 8 Zoll Öffnung dürften schon in seinem Besitz sein. Zudem ist der Ansprechpartner für Interessenten, die eine Sternführung wünschen. Damit hat er auch die Aufgabe, genügend Fernrohre für so eine Führung zusammenzutrommeln. Ausserdem verwaltet er das Konto mit unseren freiwilligen Zahlungen, aus denen wir notwendige Ausgaben bestreiten.
Sein Hauptinstrument ist zweifellos ein Celestron C8, noch mit orangefarbenem Tubus auf einer deutschen Montierung. Das Teleskop wurde seinerzeit sorgfältiger gefertigt als heutzutage und hat einen deutlichen qualitativen Vorsprung vor den modernen SC-Teleskopen. Gerne setzt er es auch bei unseren Sternführungen ein.
Eine echte Besonderheit ist sein 6-Zoll Schiefspiegler nach Kutter mit 3 m Brennweite und mit einem Tubus aus Kohlefaser. So ein Fernrohr sieht man heutzutage selten, daher war es schon auf dem einen oder anderen Teleskoptreffen die Attraktion. An den Planeten und am Mond zeigt es knackscharfe Bilder.