

Nachdem Mike sich ein Pfund Kaffee und ein 76 mm Teleskop gekauft hat, ist er vom Astrovirus infiziert worden. Später griff er mit dem russischen Tal 6-Zoll Newton-Teleskop und dem Parks 8-Zöller tiefer in den Raum. Als einer unserer fleissigsten Beobachter ist seine Präsenz auf unserer Wiese hoch. An anderen Plätzen kann man ihn ebenfalls finden, wenn es mal für das kurze Spechteln nicht so weit sein soll. Auch das ITT in Kärnten wurde vom Mann mit der gestreiften Mütze mit seinem Besuch schon mehrmals aufgewertet.
Inzwischen ist er mit einem Dobson Marke Eigenbau zum 12,5-Zöller aufgestiegen. Für dieses feine Instrument mit 1.880 mm Brennweite hat er sich beim Bau nicht auf Schätzungen verlassen, sondern nach allen Regeln der Kunst und im besten Sinne des Wortes konstruiert. Hier sieht man deutlich, dass ein Dobson ein Präzisionsgerät sein kann.
Jüngstes Kind seiner Sehhilfen ist ein kleiner Refraktor mit einer 105/650-Optik von TMB. Das Objektiv sitzt mit Hilfe eines gedrehten Adapterringes in einem Vixen-Tubus mit einem 2-Zoll Okularauszug des gleichen Herstellers. Der Tubus wurde für die neue Optik gekürzt und mit sorgfältig berechneten Blenden versehen. Mit diesem Instrument kann er sicher hervorragend auf Reisen gehen.
Ein grosser Teil der Erfahrungsberichte über Okulare, die auf unserer Website veröffentlicht sind, sind an seinen Instrumenten mit ihrer verlässlichen Qualität entstanden. Die Ergebnisse sind somit eindeutig reproduzierbar und er kann sie dann in Worte gekleidet seiner Festplatte anvertrauen.